Posts by Vendetta

    Vortrag in Kiel Juli 2021 Prof. Dr. Werner Bergholz:

    Covid-19 - Risiken für und durch Schüler

    Vortrag Basis in Kiel Juli 2021


    Vortrag Basis in Kiel Juli 2021_.pdf


    Risiken für und durch Schüler:

    1. Für Schüler durch Covid-19

    2. Durch Schüler für andere Alterskohorten

    3. Für Schüler durch Tests

    4. Risiken und Nutzen einer Impfung von Schülern


    Gesundheitsrisiken durch Testkits – 1:

    □ Die Pufferlösungen enthalten immer ätzende Chemikalien

    □ Deswegen: Schutzausrüstung in Laboranleitungen erwähnt

    □ Bei Laienanwendungs Anleitungen – und offiziellen Infos von Behörden: Im Allgemeinen nicht erwähnt!


    Risiken durch Covid – 19 und Nutzen durch Impfung?

    □ Praktisch keine Risiken für oder durch Schüler, wie bereits festgestellt

    □ Folglich kann die Impfung auch keinen Nutzen haben, es sein denn sie wäre hocheffektiv und völlig sicher (das Gegenteil ist der Fall!)

    □ Der Lehrerverband und andere fordern aber trotzdem die Schülerimpfung, um die Lehrer zu schützen


    Zusammenfassung

    1. Schüler haben kein nennenswertes Risiko durch Covid – 19

    2. Schüler sind kein Risiko für Ältere

    3. Die Antigenschnelltests sind nutzlos, aber verursachen erhebliche Gesundheitsrisiken

    4. Die Impfungen schützen offenbar nicht vor Erkrankung

    5. Das Risiko durch Impfungen ist für Schüler etwa 100mal so hoch wie durch Covid – 19.

    6. Forderungen nach Schülerimpfungen sind deshalb verantwortungslos!

    Bundeswehr-Sozialwerk: Sie sind selbst vom Hochwasser betroffen und brauchen Hilfe?

    Status: 21. Juli 2021 Bereich Nord / Bereich Ost / Bereich Süd / Bereich West

    So beantragen Sie Hilfeleistung beim Bundeswehr-Sozialwerk

    Vom „Hochwasser 2021“ betroffene Bundeswehrangehörige können ab sofort unbürokratische Hilfe beim Bundeswehr-Sozialwerk beantragen. Ein entsprechendes Formular zur Selbstauskunft und eine Einwilligungserklärung gem. Datenschutzgrundverordnung stehen zum Download bereit.#


    Dieses Sofortprogramm soll helfen, akute Notlagen, die durch die Hochwasserkatastrophe entstanden sind, zu überbrücken. Die Anträge nehmen die jeweiligen Regionalstellen, Bereichsgeschäftsführungen und die Bundesgeschäftsführung unter bwsw@bundeswehr.org entgegen.


    Berücksichtigen Sie bei der Antragstellung, dass die Bearbeitung bei der zu erwartenden Antragsflut eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann.


    Quelle: Sie sind selbst vom Hochwasser betroffen und brauchen Hilfe? | Bundeswehr-Sozialwerk e.V.

    Netzfund

    Das Bundeswehr-Sozialwerk e.V. informiert

    Spendenaufruf für hochwassergeschädigte Bundeswehrangehörige


    Rasche und unbürokratische Unterstützung für diejenigen, die vor den Trümmern ihres Hab und Gutes stehen, ist nun dringend notwendig!


    Bundeswehrbedienstete (militärisches und ziviles Personal), die von dieser schlimmen Katastrophe betroffen sind, die viel oder gar alles verloren haben, sollen rasche und unbürokratische Unterstützung erfahren.


    Wie immer beim BwSW ist sichergestellt, dass jeder gespendete Euro den Betroffenen zugute kommt. Zeigen Sie Ihre Solidarität und Anteilnahme mit Ihrer Spende auf unser Konto bei der BFS-Bank


    Bankverbindung: DE07 3702 0500 0007 0650 01

    Verwendungszweck: Hochwasser 2021


    Herzlichen Dank Ihnen allen!


    Für weitere Fragen –auch zum Bundeswehr-Sozialwerk (BwSW) insgesamt- stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Viele sonnige Grüße

    Ihr

    Stefan Leist


    Mitglied des Bereichsvorstandes West des BwSW Kontaktdaten:

    stefanleist@bundeswehr.org

    Tel: +49 261 400 22996

    Hermsdorfer Str. 2

    56112 Lahnstein

    1948 Der Herr vom anderen Stern Heinz Rühmann SD

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    Das Zweite Kommen Jesu Christi

    Wir erwarten das Zweite Kommen des Erretters

    Vierzig Tage nach der Auferstehung hatten sich Jesus und seine Apostel am Ölberg versammelt. Für Jesus war die Zeit gekommen, die Erde zu verlassen. Er hatte alles getan, was er zu dieser Zeit zu tun hatte. Nun sollte er zum himmlischen Vater zurückkehren – bis zur Zeit seines Zweiten Kommens.

    Nachdem er seinen Aposteln letzte Anweisungen gegeben hatte, fuhr Jesus zum Himmel auf. Während die Apostel zum Himmel aufblickten, standen plötzlich zwei Engel bei ihnen und sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.“ (Apostelgeschichte 1:11.)

    Von jener Zeit an bis heute sehen die Jünger Jesu Christi dem Zweiten Kommen freudig entgegen.

    Was wird Jesus tun, wenn er wiederkommt?

    Wenn Jesus Christus auf die Erde zurückkehrt, wird er Folgendes tun:

    1. Er wird die Erde reinigen. Wenn Jesus wiederkommt, wird er in Macht und großer Herrlichkeit kommen. Zu der Zeit werden die Schlechten vernichtet. Alles, was verderbt ist, wird verbrannt werden, und die Erde wird durch Feuer gereinigt (siehe LuB 101:24,25).
    2. Er wird sein Volk richten. Wenn Jesus wiederkommt, wird er die Völker richten und die Rechtschaffenen von den Schlechten trennen (siehe Matthäus 25:31-46; siehe auch Kapitel 46). Johannes der Offenbarer schrieb über dieses Gericht: „Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. … Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre.“ Die Schlechten, die er sah, „kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre vollendet waren“ (Offenbarung 20:4,5; siehe auch LuB 88:95-98).
    3. Er wird das Millennium einleiten. Das Millennium ist der Zeitraum von tausend Jahren, in denen Jesus auf der Erde regieren wird. Die Rechtschaffenen werden entrückt, um Jesus bei seinem Kommen zu begegnen (siehe LuB 88:96). Mit seinem Kommen beginnt seine tausendjährige Herrschaft (siehe Kapitel 45).

      Präsident Brigham Young hat gesagt:

      „Im Millennium, wenn das Reich Gottes in Macht und Herrlichkeit und Vollkommenheit auf der Erde aufgerichtet und die Herrschaft der Schlechtigkeit, die so lange auf der Erde die Oberhand hatte, unterworfen ist, werden die Heiligen Gottes ihre Tempel errichten und in sie eintreten dürfen. Dann werden sie sozusagen Säulen in Gottes Tempeln [siehe Offenbarung 3:12] und werden für ihre Toten amtieren. Dann werden wir erleben, wie unsere Freunde und vielleicht auch manch einer, den wir hier gekannt haben, heraufkommen. … Und wir werden Offenbarungen haben und unsere Vorfahren bis hin zu Vater Adam und Mutter Eva erkennen, und wir werden in die Tempel Gottes eintreten und für sie amtieren. Dann werden [Kinder] an die [Eltern] gesiegelt, bis die Kette bis zurück zu Adam vollkommen gemacht ist, sodass von Adam bis zur Schlussszene eine vollkommene Priestertumskette besteht.“ (Lehren der Präsidenten der Kirche: Brigham Young, Seite 333f.)

    4. Er wird die erste Auferstehung vollenden. Diejenigen, die das Vorrecht erlangt haben, in der Auferstehung der Gerechten hervorzukommen, werden aus ihrem Grab hervorkommen. Sie werden entrückt werden, um dem Erretter zu begegnen, wenn er vom Himmel herabkommt (siehe LuB 88:97,98).

      Nachdem Jesus Christus von den Toten auferstanden war, wurden auch andere rechtschaffene Menschen, die gestorben waren, auferweckt. Sie erschienen in Jerusalem und auch auf dem amerikanischen Kontinent (siehe Matthäus 27:52,53; 3 Nephi 23:9,10). Das war der Beginn der ersten Auferstehung. Seitdem sind noch weitere auferstanden. Diejenigen, die bereits auferstanden sind, und alle, die bei seinem Zweiten Kommen auferstehen, werden die Herrlichkeit des celestialen Reiches ererben (siehe LuB 76:50-70).

      Nach der Auferstehung derer, die die celestiale Herrlichkeit ererben, wird eine weitere Gruppe auferstehen, nämlich diejenigen, die eine terrestriale Herrlichkeit empfangen. Wenn all diese Menschen auferstanden sind, ist die erste Auferstehung abgeschlossen.

      Die Schlechten, die zur Zeit des Zweiten Kommens des Herrn am Leben sind, werden im Fleisch vernichtet werden. Sie müssen zusammen mit den Schlechten, die schon gestorben sind, bis zur letzten Auferstehung warten. Dann werden alle übrigen Toten auferstehen und vor Gott treten. Sie werden entweder das telestiale Reich ererben oder mit dem Satan in die äußere Finsternis ausgestoßen werden (siehe LuB 76:32,33,81-112).

    5. Er wird seinen rechtmäßigen Platz als König des Himmels und der Erde einnehmen. Wenn Jesus kommt, wird er seine Herrschaft auf der Erde errichten. Die Kirche wird Teil dieses Reiches. Er wird tausend Jahre lang über alle Völker der Erde in Frieden regieren.

      Als Jesus Christus zum ersten Mal auf die Erde kam, erschien er nicht in Herrlichkeit. Er wurde in einem Stall geboren und lag auf Heu in einer Krippe. Er kam nicht mit großen Heerscharen, wie die Juden es von ihrem Erretter erwartet hatten. Stattdessen kam er und sagte: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“ (Matthäus 5:44.) Er wurde abgelehnt und gekreuzigt. Bei seinem Zweiten Kommen wird er jedoch nicht abgelehnt werden, „denn jedes Ohr wird vernehmen, und jedes Knie wird sich beugen, und jede Zunge wird bekennen“, dass Jesus der Christus ist (LuB 88:104). Er wird als „der Herr der Herren und der König der Könige“ begrüßt werden (Offenbarung 17:14). Man wird ihn „Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens“ nennen (Jesaja 9:5).

    • Welche Gedanken und Gefühle bewegen Sie, wenn Sie über die Ereignisse beim Zweiten Kommen nachdenken?

    Woher werden wir wissen, dass das Zweite Kommen Jesu nahe ist?

    Als Jesus Christus geboren wurde, wussten nur sehr wenige, dass der Erlöser der Welt gekommen war. Wenn er wiederkehrt, wird es keinen Zweifel darüber geben, wer er ist. Niemand weiß den genauen Zeitpunkt, wann Jesus Christus wiederkommen wird. „Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, … sondern nur der Vater.“ (Matthäus 24:36; siehe auch LuB 49:7.)

    Der Herr hat uns durch ein Gleichnis einen Hinweis auf die Zeit seines Kommens gegeben:

    „Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

    Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht.“ (Markus 13:28,29.)

    Der Herr hat uns auch einige Zeichen gegeben, damit wir wissen, wann sein Kommen nahe ist. Nachdem er die Zeichen offenbart hatte, warnte er:

    „Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. …

    Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ (Matthäus 24:42,44.)

    Weitere Informationen darüber, wie wir wissen werden, dass das Zweite Kommen Jesu nahe ist, finden Sie in Kapitel 43.

    Wie können wir bereit sein, wenn der Erretter kommt?

    Am besten können wir uns auf das Kommen des Erlösers vorbereiten, indem wir die Lehren des Evangeliums annehmen und zu einem Teil unseres Lebens machen. Wir müssen jeden Tag so gut wie möglich leben, so wie Jesus es lehrte, als er auf der Erde war. Wir können auf den Propheten blicken, seine Führung annehmen und seinem Rat folgen. Wir können so leben, dass wir würdig sind, vom Heiligen Geist geleitet zu werden. Dann werden wir dem Kommen Jesu freudig und nicht ängstlich entgegensehen. Der Herr hat gesagt: „Fürchtet euch nicht, kleine Herde, das Reich ist euer, bis ich komme. Siehe, ich komme schnell. So ist es. Amen.“ (LuB 35:27.)

    • Warum sollen wir uns mehr Gedanken darüber machen, ob wir selbst bereit sind, als über den genauen Zeitpunkt des Zweiten Kommens?

    Zusätzliche Schriftstellen

    Quelle: .churchofjesuschrist.org

    QuelleNürnberger Kodex – ethische Regeln für Menschenversuche

    „Nürnberger Kodex“ ist seit 1947 eine globale ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen.

    Nürnberger Kodex – Lehren aus dem „Nürnberger Ärzteprozess“

    Vom 09.12.1946 bis zum 20.08.1947 fand in Nürnberg der „Nürnberger Ärzteprozess“ statt. Er war der erste Nachfolgeprozess zu dem weitaus bekannteren Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess. Die Prozesse dienten nicht nur zur Aufklärung der NS-Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie beförderten auch die Weiterentwicklung des Völkerrechts.


    Ziel des Prozesses war gem. Kontrollratsgesetz Nr. 10, führende Vertreter der „staatlichen medizinischen Dienste“ des „Dritten Reiches“ anzuklagen, um sowohl das verbrecherische Systems als auch die Verbrechen von Einzelpersonen zu demonstrieren.

    Beispielhaft für diese Verbrechen wurden verfolgt:

    • unfreiwillige Menschenversuche (so testete beispielsweise Josef Mengele die Schmerzempfindlichkeit von Zwillingen, indem er sie ohne Narkose operierte);
    • die Tötung von Häftlingen für die Anlage einer Skelettsammlung;
    • und die Krankenmorde der Aktion T4 (systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen) sowie
    • die sogenannten „Fleckfieber-Impfstoffversuche“.

    Zu den Angeklagten gehörte unter anderem Gerhard Rose, Stellvertretender Präsident des Robert Koch-Institutes für Tropenmedizin und dort Chef der Abteilung für tropische Medizin, Beratender Hygieniker und Tropenmediziner beim Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe. Ursprünglich zu lebenslanger Haft wurde er 1955 vorzeitig aus der Haft entlassen. Die Bundesdisziplinarkammer sprach ihn frei. Er behielt seine Pensionsberechtigung in voller Höhe.

    Nürnberger Kodex zu medizinischen Versuchen an Menschen

    Im Ergebnis des Nürnberger Ärzteprozesses wurden im Nürnberger Kodex 10 medizinethische Grundsätze formuliert, die Eingang in die weltweite Ausbildung von Medizinern fand. Im ersten Grundsatz geht es um medizinische Versuche an Menschen. Darin heißt es:

    Quote

    „Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, daß die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muß, ihre Einwilligung zu geben; daß sie in der Lage sein muß, unbeeinflußt durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; daß sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muß, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, daß der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.“

    In einer Sondersitzung der Stiftung Corona Ausschuss über die Berliner Proteste und Corona-Impfungen bezog sich Robert Kennedy Jr. auf den Nürnberger Kodex:

    Quote

    „Mein Interesse ist es, Impfungen zu stoppen, die unzureichend getestet sind, oder die potentiell gefährlicher sind als Covid… Ich denke nicht, dass Regierungen das Recht haben sollten, Bürger einer unfreiwilligen medizinischen Behandlung zu unterziehen. Wir haben nach dem Zweiten Weltkrieg einen Vertrag unterzeichnet, in dem wir alle übereingestimmt haben und vereinbart haben, dass so etwas nie wieder geschehen würde, den Nürnberger Kodex. Wofür ich besonders kämpfe ist, dass es für Impfungen Auflagen geben sollte, so dass Hersteller einen echten Anreiz für die Sicherheit von Impfungen haben.“

    „Schwerste Gesetzes- und Verfassungsverletzung in der Geschichte der Bundesrepublik“

    Am 18.11.2020 hat der Bundestag in der zweiten Lesung mit den Stimmen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD sowie die Grünen für den Gesetzentwurf gestimmt. Die Linke, FDP und die AfD stimmten dagegen. Im Einlverfahren hat der Bundesrat dem neuen Gesetz ebenfalls zugestimmt. Inzwischen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das neue Gesetz auch unterzeichnet. Damit ist die neue Regelung nun rechtskräftig. (tagesschau.de, 18.11.2020)

    Anwälte für Aufklärung verurteilen die Gesetzgebung:

    Quote

    „Dabei handelt es sich um die schwerste Gesetzes- und Verfassungsverletzung in der Geschichte der Bundesrepublik!“

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    In einem Beitrag über die Demonstration in Berlin am 18.11.2020 verweist Ulrich Gellermann auf die Gefahren, die durch die Notfallzulassung eines Corona-Impfstoffes entstehen könnten:

    Quote

    „Der US-Pharmakonzern Pfizer steht nach eigenen Angaben kurz davor, für seinen gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoff eine Notfallzulassung zu erhalten. Auf einer Bühne in Berlin warnte ein Arzt vor diesem Stoff, der nicht aus der ärztlichen Wissenschaft, sondern aus der Politik kommt. Er versprach auch den Polizisten am Rand, ihnen Atteste gegen eine Zwangsimpfung auszustellen: ‚Denn auch Polizisten sollten nicht als Versuchskaninchen missbraucht werden‘. Die Unternehmen planen, in diesem Jahr noch bis zu 50 Millionen Impfdosen herzustellen. Im Jahr 2021 wollen sie bis zu 1,3 Milliarden Impfdosen produzieren. Allein die erste Impfwelle verspricht 20 Milliarden Dollar Umsatz. Da lohnt sich eine Verschwörung.“

    Aus der Geschichte muss jeder seine eigenen Lehren ziehen.


    Für die Europäische Union bedeutet das im Fall der Corona-Pandemie, dass die EU-Staaten einen Teil des finanziellen Haftungs­risikos tragen für den Fall, dass nach der (Notfall-)Zulassung der in großer Eile entwickelten Impfstoffe Probleme auftreten. Im Klartext heißt das, die Steuerzahler tragen das gesundheitliche und finanzielle Risiko für die Superprofite der Pharmaindustrie, die zum „Schutz der öffentlichen Gesundheit“ erheischt werden.


    Da stehen auch die Versicherungen nicht zurück (oder unter Druck?). Sie sind sogar bereit, die Ärzte von der Haftung freizustellen, die sich “ in Corona-Impfzentren engagieren“:

    Quote

    „Ärzte, die sich in Corona-Impfzentren engagieren wollen, müssen sich wohl keine Sorgen um die Haftung machen: Erste Versicherer haben jetzt ihre Policen angepasst. Dort versicherte Ärzte müssen nicht einmal den Einsatz nachmelden.“ (aerztezeitung.de, 10.12.2020)

    Nachtrag vom 06.03.2021:

    Doch selbst Ärzte von einer Haftung freigestellt werden, bleibt doch die Frage, inwieweit sie an Impfschäden und Todesfolgen beteiligt waren.

    Quote

    „Stirbt ein Mensch durch eine ihm vom Arzt empfohlene und verabreichte Impfung hat der Arzt diese Schädigung zumindest moralisch zu verantworten, selbst wenn er juristisch nicht belangt werden kann.“ (Adelheid von Stösser, Das Impfexperiment)

    Nachtrag vom 19.03.2021:


    Eine Gruppe israelischer Impfkritiker hat sich unter dem Namen Anshei Emet zusammengeschlossen. Die Gruppe hat Klage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen die israelische Regierung eingereicht, da es sich bei den Impfungen um „medizinische Experimente“ handele. Diese würden den „Nürnberger Kodex in unrechtmäßiger Weise, eklatant und extrem verletzen.“ (jpost.com, 14.03.2021

    Weitere Informationen:

    sueddeutsche.de, 11.05.2010

    Nürnberger Kodex: Die Folgen für die Prinzipien des ärztlichen Handelns

    Der Nürnberger Kodex 1947

    Der Nürnberger Kodex 1997

    WMA Deklaration von Helsinki- Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen (deutsche Übersetzung)

    Offener Brief von Ärzte stehen auf


    Quelle

    Die Offenbarung des Johannes (Johannesapokalypse) (Apk)

    Übersicht: Grobgliederung der Apk

    Der Titel dieser Schrift geht auf ihr erstes Wort zurück (ἀποκάλυψις/ apokalypsis – Offenbarung). Damit ist sie namengebend für eine ganze literarische Gattung und ihre Trägerkreise geworden.

    Der Verfasser

    Der Autor nennt in einem an das paulinische Briefpräskript angelehnten brieflichen Anfang seinen Namen Johannes (1,4; vgl. 1,1.9). Er bezeichnet sein Werk mehrfach als Prophetie (1,3; 19,10; 22,7 u.ö.), ist also nach eigenem Selbstverständnis ein christlicher Prophet (vgl. 10,11). Die Auditionen und Visionen, die er in seinem Werk niedergeschrieben hat, hat er auf der Insel Patmos empfangen. Dort befand er sich "um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses für Jesus" (1,9). Dieser Satz wird in der Regel als Hinweis auf eine Verbannung des Autors gedeutet.

    Erst die frühkirchliche Tradition (Justin, Irenäus) identifiziert den Autor der Apk mit dem Zebedaïden und dann mit dem Verfasser des Joh. Die Unterschiede zwischen dem Corpus Johanneum und der Apk sind aber sowohl sprachlich als auch theologisch so groß, dass eine identische Autorenschaft nicht in Frage kommt. Allerdings werden in jüngerer Zeit mögliche Verbindungslinien wieder ernsthaft diskutiert.

    Die Adressaten

    Als Adressaten der Apk werden in 1,4 "die sieben Gemeinden in der Provinz Asien" genannt, die dann in 1,11 aufgezählt werden: Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea. Offenbar hat Johannes in diesen Gemeinden des ehemaligen paulinischen Missionsgebietes gewirkt. Er wendet sich in den sieben Sendschreiben direkt an jede einzelne von ihnen.


    Die Gemeinden sind großen Bedrängnissen von innen und außen ausgesetzt. Die Sendschreiben nennen Irrlehrer, die in den Gemeinden wirken (2,2; 2,6.15; 2,14; 2,20ff.). Ihre genaue Einordnung fällt schwer, da Johannes z.T. mit alttestamentlichen Tarnnamen (Bileam, Isebel) arbeitet. Aus der Sicht des Propheten führt ihr Wirken dazu, dass die Identität der Gemeinden verloren geht (vgl. 2,14.20 – Verführung zum Essen von Götzenopferfleisch und Unzucht; vgl. die Regelungen in Apg 15,20).


    Von Seiten der Gesellschaft leiden die Gemeinden vor allem unter der Bedrängnis durch die zunehmende Propagierung des Kaiserkultes (vgl. vor allem Kap.13). Daneben scheint es örtlich zu Konflikten mit der Synagogalgemeinde gekommen zu sein (vgl. 2,9; 3,9). Die Teilnahme am Kaiserkult konnte als Zeichen der Loyalität der römischen Herrschaft gegenüber verstanden werden. In der Apk wird vorausgesetzt, dass die Weigerung von Christen, sich an diesem Kult zu beteiligen, zu lokalen Verfolgungen geführt hat (vgl. 2,10.13).


    Der berühmte Briefwechsel zwischen Plinius d.J. und dem Kaiser Trajan (111/12) zeigt, dass im Umfeld eines als Loyalitätsbezeugung verstandenen Kaiserkultes schnell ein Klima der Denunziation entstehen konnte. Der Briefwechsel bezeugt zugleich, dass Christen schon seit 20 Jahren mit dem Kaiserkult in Konflikt geraten waren.

    Abfassungszeit

    Die Situation der angesprochenen Gemeinden ist zugleich der wichtigste Fingerzeig zur Datierung der Apk. Der Kaiser Kaiser Domitian (81-96) ließ sich seit 85 "dominus et deus noster" (unser Herr und Gott) nennen. Damit ging eine stärkere Propagierung des Kaiserkultes einher. Gegen Ende seiner Regierungszeit ging er überdies gewaltsam gegen Oppositionelle vor. Die Quellen wissen zwar nichts von einer allgemeinen Christenverfolgung unter diesem Kaiser, aber die Situation der Apk würde sich gut in das unter ihm entstandene Klima der Verunsicherung einfügen. Man datiert sie daher traditionell in den Zeitraum 90-95. Neuere Untersuchungen plädieren hingegen für eine spätere Datierung in die Regierungszeit der Kaiser Trajan (98–117) oder sogar Hadrian (117–138). Beide waren in der Provinz Asia persönlich sehr präsent und die inschriftlichen und literarischen Quellen belegen einen damit einhergehenden Aufschwung des Kaiserkults (Traianeum in Pergamon, Olympieion in Ephesus), vor dessen Hintergrund Apk 13 gelesen werden kann. Die gematrische Verschlüsselung des Namens des Tieres in 13,18 trägt hingegen nichts zur Datierung bei, da wir den Code nicht kennen, den Johannes benutzt.

    Literarischer Charakter

    Johannes rahmt die Niederschrift seiner Offenbarung durch eine briefliche Einleitung und einen Buchschluss, der am Ende (22,21) ebenfalls briefliche Züge annimmt. Dabei hat sich der Autor vermutlich bewusst an den Stil der paulinischen Briefe angelehnt. Man wird die Apk formgeschichtlich deshalb als eine Apokalypse einordnen, die als Rundbrief stilisiert worden ist.


    Die Apk besteht aus zwei Teilen (Kap. 2f; 4,1-22,5), die mit einem Rahmen versehen sind. Beide Hauptteile sind mit Hilfe der Siebenzahl strukturiert.


    In der Schilderung seiner Visionen nutzt Johannes ausführlich die biblische und außerbiblische apokalyptische Tradition. Dabei zitiert er relativ wenig. Vielmehr gestaltet er unter Zuhilfenahme traditioneller Elemente einen neuen Text. Die Schilderungen der Visionen des 2. Hauptteils werden dabei mehrfach durch hymnische Stücke unterbrochen, die jeweils an exponierter Stelle begegnen (vgl. 5,9-12.13 u.ö.). Vermutlich stammen diese Stücke aus dem Gottesdienst der Gemeinden. In der Apk haben sie gleichsam die Funktion des Chores in der antiken Tragödie. Das Geschehen wird kommentiert bzw. den Schrecken der Bedrängnis wird die Herrlichkeit Gottes gegenübergestellt. Damit sind diese Stücke wesentliche Träger der Botschaft der Apk, die ihre Adressaten angesichts der aktuellen Bedrängnisse an den Sieg erinnern will, den Christus bereits errungen hat (5,5).

    Bucheinleitung

    Übersicht: Offb 1,1-20

    Das Vorwort (1,1-3) führt die Offenbarung auf Gott zurück, der sie Jesus Christus gegeben hat. Dieser soll sie "seinen Knechten" zeigen. Als Mittler zu den übrigen Knechten erscheint Johannes, der das Geschaute bezeugt. Inhalt der Offenbarung ist "das, was bald geschehen muss". Am Ende werden Vorleser, Hörer und Bewahrer der Prophetie selig gepriesen.


    In der brieflichen Einleitung (1,4-8) ist der Gruß stark erweitert. Daran schließen sich eine Doxologie und eine Gerichtsankündigung an. Die Gottesrede in 1,8 bekräftigt diese Ankündigung.

    Die Schilderung der Beauftragungsvision (1,9-20) bildet den Hauptteil des Eröffnungsrahmens. Johannes sieht am Herrentag den Auferstandenen (vgl. die Selbstvorstellung 1,17f.), der ihm den Befehl zum Aufschreiben dessen gibt, "was du gesehen hast, was ist und was danach geschehen wird" (1,19).

    Die sieben Sendschreiben

    Übersicht: Offb 2,1-3,22

    Die Sendschreiben haben einen streng parallelen Aufbau, den die folgende Übersicht verdeutlichen soll.

    Schreibbefehl: 2,1a; 2,8a; 2,12a; 2,18a; 3,1a; 3,7a; 3,14a

    Botenformel (Christus als eigentlicher Absender, unterschiedliche Prädikate): 2,1b; 2,8b; 2,12b, 2,18b; 3,1b; 3,7b; 3,14b

    Hauptteil (Einleitung: Ich kenne …); Schilderung der Gemeindesituation mit Lob und Tadel; Aufruf zur Buße; Mahnung zum Bewahren; Heils- und Unheilsankündigungen:

    Ephesus: 2,2-6

    Smyrna: 2,9f.

    Pergamon: 2,13-16

    Thyatira: 2,19-25

    Sardes: 3,1c-4

    Philadelphia: 3,8-11

    Laodizea: 3,15-20

    Überwinderspruch ("Wer siegt, der …"): 2,7b; 2,11b; 2,17b; 2,26-28; 3,5; 3,12; 3,21

    Weckruf ("Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt."): 2,7a; 2,11a; 2,17a; 2,29; 3,6; 3,13; 3,22

    Die Visionen

    Übersicht: Offb 4,1-22,5

    Mit 4,1 beginnt die Schilderung einer ekstatischen Himmelsreise. Auf den Ruf Christi hin wird Johannes vom Geist ergriffen und schaut die im folgenden geschilderten Dinge.


    Der Seher beschreibt zunächst den Thronsaal Gottes. In seiner Hand schaut er ein Buch mit sieben Siegeln. Allein das Lamm ist würdig, die Siegel zu brechen. Dabei betont Johannes durch die breite Schilderung in 5,5-12 nachdrücklich, dass das Lamm allein aufgrund seines Todes dazu würdig ist (vgl. vor allem 5,9f.). Eine Doxologie aller Geschöpfe, die Gott und dem Lamm gilt, schließt die Thronsaalvision ab (4,1-5,14).


    Das Lamm öffnet nacheinander die Siegel (6,1-8,1). Den ersten vier Siegeln entspringen die apokalyptischen Reiter (Krieg, Aufruhr, Teuerung, Tod). Das Erbrechen des fünften Siegels offenbart den ungeduldigen Ruf der Märtyrer nach dem Gericht Gottes. Das sechste Siegel bringt kosmische Katastrophen über die Erde, so dass die Menschen sich verbergen.

    Kap.7 unterbricht die Reihe der Siegel und wirkt als retardierendes Moment. Johannes schaut die Versiegelung der 144.000 Knechte Gottes. Sie werden Gott dienen und vom Lamm geweidet werden. 8,1 berichtet das Erbrechen des siebten Siegels. Danach tritt Schweigen ein.


    8,2-5 eröffnen als eine Art Vorspiel die Sieben-Posaunen-Vision (8,2-11,19). Das Blasen der Posaunen bringt gewaltige Katastrophen über die Erde, die aber jeweils bewusst begrenzt sind. Nach der vierten Posaune ruft ein gewaltiger Adler ein dreifaches "Wehe!" über den Erdbewohnern aus (8,13). Diese drei Unheilsrufe werden dann mit den letzten drei Posaunen identifiziert. Ziel der Plagen ist eigentlich die Umkehr der Menschen, aber sie halten weiter am Götzendienst fest (9,20f.).

    Wieder unterbricht ein retardierendes Zwischenstück (10,1-11,14) nach der sechsten Posaune die Kette der Plagen. Johannes schaut einen Engel mit einem kleinen aufgeschlagenen Buch in der Hand. Nachdem er gehindert worden ist, die Stimme der Donner aufzuschreiben, ißt er das Buch. Er soll den Tempel vermessen und die dort Anbetenden zählen. Dann treten zwei Zeugen mit großer Macht auf. Letztlich tötet sie aber das Tier aus dem Abgrund. Ihre Auferstehung und Himmelfahrt löst eine Katastrophe aus, die mit dem zweiten Wehe verbunden wird. Jetzt endlich bekehren sich die Überlebenden. Die siebte Posaune ruft angesichts dieses Sieges den hymnischen Lobpreis hervor. Die Königsherrschaft über die Welt gehören Gott und seinem Messias. Jetzt wird der Tempel im Himmel geöffnet (11,15-19).


    Das folgende Stück (12,1-14,20) wird gelegentlich als Apokalypse in der Apokalypse bezeichnet. Es liefert gleichsam den hermeneutischen Schlüssel für das Verständnis der Visionen. Eine mit kosmischen Attributen bekleidete Frau erscheint am Himmel. Der Seher schaut sie unter der Geburt. Ihr gegenüber erscheint ein Drache, der das Kind verschlingen will. Es wird zu Gott entrückt und die Frau flieht. Michael erringt mit seinen himmlischen Heerscharen den himmlischen Sieg über den Drachen (Satan), der auf die Erde gestürzt wird. Der Drache verfolgt auf Erden die Frau und ihre Nachkommen. Damit wird deutlich, dass Johannes die Frau als Symbol der Kirche versteht.


    Dem Meer ersteigt ein Tier, das die Macht des Drachen von ihm erhält. Die Bewohner der Erde erweisen ihm göttliche Ehren (13,4). Es erhält (von Gott) den Freiraum, die Heiligen zu verfolgen und zu töten. Ein zweites Tier erscheint, das wie das Lamm aussieht, aber die Botschaft des Drachen redet. Es bewirkt Zeichen und Wunder. Die Bewohner der Erde werden gezwungen, ein Standbild des ersten Tieres anzubeten. Alle müssen das Siegel des Tieres tragen. Die in sich geschlossene Schilderung wird in 13,9f. durch ein kurzes Zwischenstück unterbrochen, das die Herrschaft des Tieres als Zeit der Bewährung für die Christen deutet (vgl. die entsprechenden Aussagen der Sendschreiben).


    Dagegen schaut Johannes das Lamm und die 144.000 auf dem Zion. Sie sind die Geretteten. Drei Engel kündigen das Gericht an (Aufforderung zur Verehrung Gottes, Babylon ist gefallen, die Verehrer des Tieres müssen den Zornesbecher Gottes trinken). Das Gericht wird wie eine furchtbare Ernte beschrieben (Sichel, Kelter) (14,1-20).


    Sieben Engel mit sieben Schalen treten auf, die die letzten Plagen enthalten (15,1-16,21). Nach einem Lobpreis Gottes "durch die Sieger über das Tier" gießen die sieben Engel die sieben Schalen über der Erde aus. Durch ein Engelswort nach der dritten (Rache für das Blut der Heiligen und Propheten) und eine Zwischenvision nach der sechsten (Gericht wie Dieb in der Nacht, Harmagedon) Schale werden die Plagen kommentiert. Die siebte Schale leitet zum Gericht über Babylon 17,1-19,10 über.


    Einer der Engel zeigt Johannes die Hure Babylon, sitzend auf einem Tier an vielen Gewässern. Der Engel deutet die Vision auf die Stadt Rom und das Römische Reich. Kap.18 sagt das Gericht über Babylon an. Gerichtsanklage (18,1-3), Gerichtsrede (18,4-8), Klage über die zerstörte Stadt (18,9-19), Ruf zur Freude an Himmel und Heilige (18,20) und Zeichenhandlung (18,21-24) folgen aufeinander. 19,1-10 berichten vom Jubel im Himmel über den Fall Babylons. Die Verse bereiten zugleich die Schilderung des himmlischen Jerusalem vor (Stichwort: "Hochzeit des Lammes"; beachte 19,9).

    Dann beginnen die eigentlichen Endereignisse (19,11-20,15). Das Tier und sein Prophet werden samt ihren Heerscharen vom himmlischen Heer des "Königs der Könige" (19,16) geschlagen und getötet. Der Drache wird für tausend Jahre gefesselt in den Abgrund geworfen. Während dieser Zeit herrschen Christus und die bis zum Tod getreuen Christen. Nach der Wiederfreilassung des Satans entfacht dieser die letzte Schlacht. Er wird geschlagen. Dann folgt das Gericht über die Toten nach ihren Werken.


    Johannes schaut einen neuen Himmel und eine neue Erde (21,1-22,5). Das neue Jerusalem, in dem Gott herrscht, kommt vom Himmel herab. Es ist die Braut des Lammes und wird als leuchtendes Gegenbild Babylons beschrieben. "Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Greuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen." (21,27)

    Der Buchschluss

    Der Buchschluss (22,6-21) betont vor allem die Zuverlässigkeit und Nähe dessen, was in dem "Buch mit seinen prophetischen Worten" (22,10) aufgezeichnet ist. Zugleich nutzt Johannes ihn zu einer letzten Mahnung an seine Adressaten. Jeder, der an der Integrität des Buches rüttelt, wird bedroht (22,18f.), denn er würde den Willen Gottes verfälschen (vgl. 22,6).

    Die Offenbarung an Johannes

    Das prophetische Buch des Neuen Testaments, die Offenbarung des Johannes, beginnt mit sieben Sendschreiben an kleinasiatische Gemeinden, in denen der Verfasser diese ermuntert, ermahnt und tröstet. Denselben Sinn haben auch die Visionen und Bilder der restlichen Kapitel: Trotz aller Unterdrückung durch staatliche Gewalt steht zuletzt der Sieg Gottes fest.


    Mit ihrer reichen Bildersprache ist die Offenbarung faszinierend und schwer verständlich zugleich. Damit hängt es wohl zusammen, dass sie in besonderer Weise den Volksglauben beeinflusst hat. Eine ganze Reihe von Vorstellungen der Volksfrömmigkeit hat hier ihren Ursprung, z. B:

    • Die Annahme eines Fegefeuers
    • Die Erwartung des Gerichts vor dem Thron
    • Der Kampf zwischen Engeln und Teufel
    • Die Bilder von Posaunenengeln, apokalyptischen Reitern und vom himmlischen Jerusalem
    • Die Zahlensymbolik

    Entgegen einer weit verbreiteten Annahme ist die Offenbarung kein »Fahrplan« für die Ereignisse am Ende der Zeit, sondern eine Durchhalteschrift für Christen in der Verfolgung.


    Wahrscheinlich ist die Offenbarung des Johannes am Ende des ersten Jahrhunderts für die vom römischen Staat verfolgte Kirche in Kleinasien geschrieben worden.


    Das Wort Offenbarung heißt im Griechischen apokalypsis. Es geht darum, Dinge offenbar zu machen, zu enthüllen oder ans Licht zu bringen. Mit dem Begriff »Apokalyptik« ist angezeigt, dass dieses Buch einer bestimmten Literaturgattung angehört.


    Das Motto des Buches wird im ersten Vers zusammengefasst: Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, sei­nen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll. (Offb 1,1) Damit wird der Inhalt des Buches als Geheimwissen über die Zukunft ausgewie­sen. Die Ereignisse, die dann in dem Buch dargestellt werden, schildern einerseits die bedrohliche Gegenwart und andererseits zeigen sie, dass der Sieg durch Christus errungen worden ist und im Himmel bereits ein wunderbarer Gottesdienst gefeiert wird. Die Offenbarung formuliert Bilder der Hoffnung für jene Christen, die in Zeiten persönlicher Anfeindungen ihrem Glauben treu geblieben sind.


    Vermutlich ist das Buch am Ende des 1. Jh. n.Chr. in Klein­asien, dem westlichen Teil der heutigen Türkei, entstanden. Das Gebiet gehörte damals zum Römischen Reich. Kaiser Domitian, der von 81 bis 96 n.Chr. regierte, versuchte seine Herrschaft durch eine rigorose Religionspolitik durchzusetzen. Als erster rö­mischer Kaiser forderte er von allen seinen Untertanen, schon bei Lebzeiten als Gott verehrt zu werden. Diesen Kaiserkult setzte er mit aller Härte durch. Die Christen, eine kleine Minderheit in dieser Gegend, gerieten dadurch in einen schweren Gewissenskonflikt. Ihr Glaube an Gott duldete keine Kompromisse. Der Verfolgung durch den römischen Staat hätten sich die Christen mit der Beteiligung am Kaiserkult leicht entziehen können. Vie­le wählten diese Möglichkeit, um zu überleben. Andere erlitten die Todesstrafe und wurden so zu Märtyrern des christlichen Glaubens.


    Diese bedrängende Situation ist der Hintergrund, auf dem Johannes seine Offenbarung niederschreibt. Mit dem Verfasser des Johannesevangeliums ist dieser Johannes nicht identisch. Er gehört aber zweifellos zu den großen Gestalten der frühen Kirche. Wir erfahren von ihm, dass er sich auf die Insel Patmos in der Ägäis zurückgezogen hat und dort seine Visionen empfängt.


    Im ersten Kapitel der Offenbarung führt er sich selbst als Die­ner Gottes und als Prophet ein. Offensichtlich ist er in großer Sorge, wie sich die Christen in der Verfolgungssituation bewähren werden. In sieben Briefen, den so genannten Sendschreiben, wendet er sich an sieben einzelne Gemeinden, die er ermahnt und tröstet. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens ge­ben, (Offb 2,10) heißt es in dem Brief an die Gemeinde in Smyrna.


    Den Hauptteil des Buches bilden die Visionen der endzeitlichen Katastrophe, die in immer neuen und schrecklichen Bildern dargestellt wird. Es tobt der Kampf zwischen Gott und den ent­fesselten satanischen Mächten. Sie üben in Gestalt furchterregender Tiere eine Schreckensherrschaft aus. Obwohl die wider­göttlichen Mächte zu triumphieren scheinen, lässt Johannes seine Gemeinden wissen, dass sie in Kürze überwunden sein werden. Christus erscheint in der Gestalt eines Lammes, das die Spuren der Kreuzigung an sich trägt und Platz nehmen darf neben dem Thron Gottes.


    Wenn Johannes vom Untergang der Hure Babylon redet, wis­sen seine Leser sehr wohl, dass damit verschlüsselt die Hauptstadt Rom gemeint ist.


    Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte große Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz. Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister. (Offenbarung 18,1-2)


    Mit dem Tier aus dem Abgrund, das sich anbeten lässt, kann nur der Kaiser Domitian gemeint sein.


    Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tie­res, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. (Offenbarung 13,15)


    Weil es im Römischen Reich gefährlich war direkt zu reden, wer­den die beschriebenen Ereignisse mit Hilfe geheimnisvoller Zeichen und Bilder aus der jüdischen Apokalyptik verschlüsselt.


    Die Offenbarung endet mit der Vision eines neuen Himmels und einer neuen Erde, in denen es eine ungetrübte Gemeinschaft mit Gott geben wird.

    Mega interessant. Die Frage ist, wer dokumentiert die Verstöße, wer klagt an und was sind die Strafen.


    Ich persönlich glaube nicht an die Pandemie, dies ist eher eine Plandemie. Den Virus mag es in irgendeiner Form geben, dem will ich überhaupt nicht widersprechen. In welcher Form auch immer, vllt. war dieser auch schon immer da. Kommen wir zurück zum Plan:

    Nichtanzeige geplanter Straftaten

    Die Nichtanzeige geplanter Straftaten ist ein Vergehen nach dem Recht Deutschlands. Sie ist in bestimmten Fällen nach § 138 des Strafgesetzbuches strafbar. In bestimmten Fällen und für bestimmte Personen gelten Ausnahmen gemäß § 139 StGB.

    Strafgesetzbuch (StGB) § 138 Nichtanzeige geplanter Straftaten

    (1) Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung

    1. (weggefallen)
    2. eines Hochverrats in den Fällen der §§ 81 bis 83 Abs. 1,
    3. eines Landesverrats oder einer Gefährdung der äußeren Sicherheit in den Fällen der §§ 94 bis 96, 97a oder 100,
    4. einer Geld- oder Wertpapierfälschung in den Fällen der §§ 146, 151, 152 oder einer Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion in den Fällen des § 152b Abs. 1 bis 3,
    5. eines Mordes (§ 211) oder Totschlags (§ 212) oder eines Völkermordes (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Kriegsverbrechens (§§ 8, 9, 10, 11 oder 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Verbrechens der Aggression (§ 13 des Völkerstrafgesetzbuches),
    6. einer Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232 Absatz 3 Satz 2, des § 232a Absatz 3, 4 oder 5, des § 232b Absatz 3 oder 4, des § 233a Absatz 3 oder 4, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt, der §§ 234, 234a, 239a oder 239b,
    7. eines Raubes oder einer räuberischen Erpressung (§§ 249 bis 251 oder 255) oder
    8. einer gemeingefährlichen Straftat in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 310, 313, 314 oder 315 Abs. 3, des § 315b Abs. 3 oder der §§ 316a oder 316c

    zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterläßt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


    (2) Ebenso wird bestraft, wer

    1. von der Ausführung einer Straftat nach § 89a oder
    2. von dem Vorhaben oder der Ausführung einer Straftat nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b Abs. 1 Satz 1 und 2,

    zu einer Zeit, zu der die Ausführung noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 gilt im Fall der Nummer 2 entsprechend.


    (3) Wer die Anzeige leichtfertig unterläßt, obwohl er von dem Vorhaben oder der Ausführung der rechtswidrigen Tat glaubhaft erfahren hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.


    Sachlich betrachtet ist jeder "Aufklärende" und / oder "Aufgewachte" mit schuldig, wenn er diese Straftaten nicht zumindest zur Anzeige bringt.

    Strafgesetzbuch (StGB) § 139 Straflosigkeit der Nichtanzeige geplanter Straftaten

    (1) Ist in den Fällen des § 138 die Tat nicht versucht worden, so kann von Strafe abgesehen werden.


    (2) Ein Geistlicher ist nicht verpflichtet anzuzeigen, was ihm in seiner Eigenschaft als Seelsorger anvertraut worden ist.


    (3) Wer eine Anzeige unterläßt, die er gegen einen Angehörigen erstatten müßte, ist straffrei, wenn er sich ernsthaft bemüht hat, ihn von der Tat abzuhalten oder den Erfolg abzuwenden, es sei denn, daß es sich um

    1. einen Mord oder Totschlag (§§ 211 oder 212),
    2. einen Völkermord in den Fällen des § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Völkerstrafgesetzbuches oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den Fällen des § 7 Abs. 1 Nr. 1 des Völkerstrafgesetzbuches oder ein Kriegsverbrechen in den Fällen des § 8 Abs. 1 Nr. 1 des Völkerstrafgesetzbuches oder
    3. einen erpresserischen Menschenraub (§ 239a Abs. 1), eine Geiselnahme (§ 239b Abs. 1) oder einen Angriff auf den Luft- und Seeverkehr (§ 316c Abs. 1) durch eine terroristische Vereinigung (§ 129a, auch in Verbindung mit § 129b Abs. 1)

    handelt. Unter denselben Voraussetzungen ist ein Rechtsanwalt, Verteidiger, Arzt, Psychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut nicht verpflichtet anzuzeigen, was ihm in dieser Eigenschaft anvertraut worden ist. Die berufsmäßigen Gehilfen der in Satz 2 genannten Personen und die Personen, die bei diesen zur Vorbereitung auf den Beruf tätig sind, sind nicht verpflichtet mitzuteilen, was ihnen in ihrer beruflichen Eigenschaft bekannt geworden ist.


    (4) Straffrei ist, wer die Ausführung oder den Erfolg der Tat anders als durch Anzeige abwendet. Unterbleibt die Ausführung oder der Erfolg der Tat ohne Zutun des zur Anzeige Verpflichteten, so genügt zu seiner Straflosigkeit sein ernsthaftes Bemühen, den Erfolg abzuwenden.

    Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    (1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung

    1. einen Menschen tötet,
    2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
    3. Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt,
    4. einen Menschen, der sich rechtmäßig in einem Gebiet aufhält, vertreibt oder zwangsweise überführt, indem er ihn unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen in einen anderen Staat oder in ein anderes Gebiet verbringt,
    5. einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind,
    6. einen anderen Menschen sexuell nötigt oder vergewaltigt, ihn zur Prostitution nötigt, der Fortpflanzungsfähigkeit beraubt oder in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen, eine unter Anwendung von Zwang geschwängerte Frau gefangen hält,
    7. einen Menschen dadurch zwangsweise verschwinden lässt, dass er in der Absicht, ihn für längere Zeit dem Schutz des Gesetzes zu entziehen,
      a) ihn im Auftrag oder mit Billigung eines Staates oder einer politischen Organisation entführt oder sonst in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt, ohne dass im Weiteren auf Nachfrage unverzüglich wahrheitsgemäß Auskunft über sein Schicksal und seinen Verbleib erteilt wird, oder
      b) sich im Auftrag des Staates oder der politischen Organisation oder entgegen einer Rechtspflicht weigert, unverzüglich Auskunft über das Schicksal und den Verbleib des Menschen zu erteilen, der unter den Voraussetzungen des Buchstaben a seiner körperlichen Freiheit beraubt wurde, oder eine falsche Auskunft dazu erteilt,
    8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuchesb (Schwere Körperverletzung) bezeichneten Art, zufügt,
    9. einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt oder
    10. eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus politischen, rassischen, nationalen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Gründen, aus Gründen des Geschlechts oder aus anderen nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts als unzulässig anerkannten Gründen grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt,

    wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.


    (2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 7 Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren und in minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 8 und 9 Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr.


    (3) Verursacht der Täter durch eine Tat nach Absatz 1 Nr. 3 bis 10 den Tod eines Menschen, so ist die Strafe in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 7 lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren und in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 8 bis 10 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.


    (4) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist die Strafe bei einer Tat nach Absatz 1 Nr. 3 bis 7 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und bei einer Tat nach Absatz 1 Nr. 8 bis 10 Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.


    (5) Wer ein Verbrechen nach Absatz 1 in der Absicht begeht, ein institutionalisiertes Regime der systematischen Unterdrückung und Beherrschung einer rassischen Gruppe durch eine andere aufrechtzuerhalten, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft, soweit nicht die Tat nach Absatz 1 oder Absatz 3 mit schwererer Strafe bedroht ist. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, soweit nicht die Tat nach Absatz 2 oder Absatz 4 mit schwererer Strafe bedroht ist.

    Quellen

    Strafgesetzbuch (StGB) § 138 Nichtanzeige geplanter Straftaten

    Strafgesetzbuch (StGB) § 139 Straflosigkeit der Nichtanzeige geplanter Straftaten

    Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    Strafgesetzbuch (StGB) § 226 Schwere Körperverletzung


    BMI-Rechner

    Bin ich wirklich zu dick?

    Oder schätze ich mein Gewicht ganz falsch ein? Der BMI (Body-Mass-Index) hilft, das Körpergewicht richtig zu deuten. Mit unserem BMI-Rechner lässt sich ganz einfach berechnen, ob Sie Normalgewicht haben, unter- oder übergewichtig sind. Sie brauchen nur Alter, aktuelles Gewicht und Größe, um unseren Rechner gleich jetzt zu nutzen.


    BMI-Online-Rechner (Quelle: tk.de)

    Körperumfang messen: Was Deine Körpermaße über Deinen Fortschritt verraten (und was nicht)

    Solltest Du Deinen Körperumfang messen, um Deine Fortschritte zu tracken?

    Schließlich ist ein Feedback System ein mächtiges Tool. Es verrät Dir, ob Deine Mühen Früchte tragen und Du weiterhin auf Kurs zur Traumfigur bist. Die spannende Frage ist, ob Deine Körpermaße Dir das richtige Feedback geben – oder ob sie Dich weiter im Nebel stochern lassen.


    In diesem Artikel findest Du umfangreiche Antworten:

    • Was bringt das Körperumfang messen eigentlich?
    • Kannst (solltest) Du Deinen Körperfettanteil anhand von Umfängen messen?
    • Welche Ausrüstung brauchst Du für stressfreie und genaue Messungen?
    • 8 Stellen, an denen Du Deinen Körperumfang messen solltest.
    • Körperumfang messen: Ein narrensicherer 5-Schritt-Prozess.

    Die Antworten auf diese Fragen findest Du auf marathonfitness.de, einen Taille-Hüfte-Verhältnis Onlinerecher hier.

    Huhu Julchen, hast Du Dir einmal überlegt villeicht Deinen Beruf zu wechseln zum Beispiel zu einer Tagesmutter oder Ähnliches? Denke in dem Beruf der Fachpflegekräfte wirst Du immer wieder damit konfrontiert werden...

    Netzfund Telegram

    Was wäre, wenn SIE uns mit den Impfungen genauso verarschen würden, wie mit Corona?

    Autor: Bettina Anna

    20.April 2021


    Was wäre, wenn SIE uns mit den Impfungen genauso verarschen würden, wie mit Corona?

    Wir werden jetzt in Angst und Schrecken versetzt, wegen angeblicher eventueller Folgen der

    Impfungen. Könnte es sein, dass das ebenso gewollt ist, wie auf der anderen Seite, bei der anderen

    Gruppe der Menschen die Angst vor dem Virus?


    Wir machen es jetzt genauso, wir hängen an den Lippen der alternativen Medien und saugen jeden

    Bericht auf über Tod nach Impfung. Wir glauben alles. Zum Teil werden auch bewusst Berichte

    darüber in den öffentlichen Medien gebracht. Alle Menschen sollen in die Angst kommen. Die

    einen haben Angst vor dem Virus, die anderen haben Angst vor den Impfungen. Damit können sie

    uns alle wie Marionetten an Fäden führen und lenken. Sie spielen mit unseren Ängsten.

    Wenn wir uns jetzt in Angst versetzen lassen, sind wir genauso manipulierbar, wie die schlafende

    Masse.


    Was wäre, wenn ein großer Teil der Telegram-Kanäle vom System unterwandert und gesteuert ist,

    um uns in die Irre zu führen? Darum folge ich solchen Kanälen nicht mehr, die Angst und Panik

    verbreiten. IHR Ziel ist, uns klein zu halten, egal mit welchem Mittel. Angst ist der größte Killer,

    sie lähmt und macht uns handlungsunfähig. Das weiß ich sehr genau aus eigener Erfahrung.

    Der Spieß hat sich gedreht. Die Anderen fühlen sich sicher, weil geimpft. Wir sind in der Angst und

    Sorge um das Leben unserer Lieben. Was für ein perfides Spiel. Da stimmt etwas nicht, da ist ein

    Haken. Das fühlt sich an, wie ein schlecht gemachter Film.


    Meine ursprüngliche Angst um das Leben der Impflinge hat sich verabschiedet. Ich bin sicher, da

    stimmt etwas nicht. Es gibt zu viele Ungereimtheiten. Bei schlechten Filmen nennt man das

    Filmfehler. Die große Masse kann diese Fehler nicht seh

    en. Deswegen geht das Spiel weiter.

    Schauen wir uns diese Ungereimtheiten mal an.

    Es ging los mit dem AstraZeneca Impfstoff (lateinische Bedeutung: Sterne töten)

    Anfangs war dieser Impfstoff nur für Menschen unter 65 Jahren notzugelassen. Schon sehr

    merkwürdig. Woher weiß dieses Mittel, wie alt der Impfling ist? Das biologische Alter jedes

    Menschen drückt sich nicht immer in den tatsächlich gelebeten Jahren aus. Deshalb gab es schon

    hier für mich ein Fragezeichen (neben den vielen anderen ?)


    Nach ein paar Wochen Einsatz von AstraZeneca und einigen gemeldeten Zwischenfällen namens

    schwere Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen, wurde der Einsatz von AZ abgebrochen. Die

    Prüfung dauerte nichtmal eine Woche (Stirnrunzel), und wurde von dem Institut durchgeführt, von

    dem es zuvor die Notzulassung erhalten hatte. Das ist in etwa so, als wenn dir der Koch Gift ins

    Essen schüttet und dann bittest du den selben Koch zu prüfen, ob das Essen okay ist.

    Nach besagten wenigen Tagen wurde AZ wieder freigegeben. Unter dem Motto: Alles okay.

    Und wieder traten vermehrt schwere Nebenwirkungen und Hirnvenenthrombosen mit vielen

    Todesfällen auf. Selbst im MS wurde davon berichtet. Es waren hauptsächlich jüngere Menschen

    betroffen.


    Das Ganze trug sich innerhalb weniger Wochen zu.

    Plötzlich kam wieder ein Stopp für AZ. Diesmal aber nur für Menschen unter 60. Das heißt, der

    Impfstoff, der noch Anfang des Jahres 2021 nur für Menschen unter 65 Jahre zugelassen war,

    dürfen jetzt (wenige Wochen später) nur Menschen über 60 Jahre bekommen. Wenn das keine

    Verwirrung ist.


    Man bedenke, an dem Mittel wurde nichts verändert. Und doch rennen die Menschen bereitwilligzur Impfung.

    Mir ist dabei aufgefallen, dass der Name AstraZeneca in allen Schlagzeilen erschien, ob in

    alternativen Medien oder MS. Welches Ziel wurde damit verfolgt? Sollen sich jetzt alle

    Impfwilligen auf die rettenden mRNA Impfstoffe stürzen mit dem Gedanken, dem bösen AZ sind

    wir ja nochmal rechtzeitig entkommen, und kriegen jetzt die guten und sicheren Mittel? Ich weiß es

    nicht. Irgendetwas stimmt hier nicht. Die vielen Filmfehler fallen natürlich wieder so gut wie

    Niemanden auf.


    Dabei habe ich noch gar nicht erwähnt, dass ich hin und wieder von Todesfällen nach BioNtech

    Impfungen lese, die wohl noch öfter vorkommen sollen, als bei AZ. Wohlbemerkt, diese

    Nachrichten erscheinen nur sehr verhalen und meines Wissens nur in den alternativen Medien.

    Warum wird das nicht an die große Glocke gehängt? Was steckt dahinter?


    Jetzt kommt der absolute Knaller: Die Entscheidung ist da: Alle Leute unter 60, die die erste

    Impfung mit AZ schon haben, sollen ihre Zweitimpfung mit BioNtech bekommen. Heilige Scheiße.

    Jetzt mischen die zwei völlig verschiedene Impfstoffe, die jeder auf seine Art Gefahren insich birgt.

    Unglaublich. Aber naja, das Verwirrspiel geht also weiter.


    So langsam glaube ich, die Filmfehler sind absichtlich eingebaut, damit es die Menschen erkennen.

    Das alles, was sich um AZ abspielt, lässt mich schon auf den Gedanken kommen: Es sind eh alles

    völlig andere Mischungen in den Spritzen, die rein gar nichts mit dem Virus zu tun haben, also ist es

    egal, was sie wie oft spritzen.

    Einige weiterer Gedanken:

    Der Plan ist offensichtlich, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren, so Bill Gates. Jetzt ist

    unter den Aufgewachten anscheinend klar: die Spritzen werden die Menschen töten. Dazu liefern

    eben auch einige Experten mit ihren Forschungen hinreichend Indizien. Sie können nur sagen, dass

    es so kommen KÖNNTE. Niemand kann wissen, wie es tatsächlich kommen wird. Schon allein die

    Aussage, es könnte so kommen, versetzt so viele Menschen in Angst und Panik (Mich anfangs

    auch).


    Jetzt nehmen wir mal an, dass es wirklich so geplant wäre. Welches Horrorszenario sich dann in 1-2

    Jahren abspielen würde, ist nicht auszudenken. Die Menschen würden in Scharen sterben ... Kinder

    würden zu Waisen ...


    Nein, so ist das nicht geplant. Zumal doch angeblich die Whithats längst alles unter Kontrolle

    haben. Wie könnte sie so viel Leid zulassen. Damit wäre die gesamte Menschheit zerstört. 80

    Prozent wären tot, und der Rest würde an der Trauer um ihre Lieben zugrunde gehen. NEIN, das

    kann so nicht geplant sein. Dann wäre alles für die Katz, was Trump und Co. in den vergangenen

    Jahren geleistet haben.


    Außerdem glaube ich nicht, dass die dunklen Mächte die Menschen leben lassen möchten, die jetzt

    schon das gesamte perfide Spiel durchschaut haben. Sie brauchen die hörigen unterwürfigen

    folgsamen Schafe. Passt also auch nicht.


    Jetzt impfen schon einige große Konzerne ihre Angestellten ... Wollen die dann alleine arbeiten,

    wenn die Sklaven weg sind?

    Und jetzt komme ich zu einem aus meiner Sicht, sehr sehr wichtigen Punkt.

    D. Trump hat vor einigen Wochen eine Rede gehalten. Dabei hat er sehr deutlich für die Impfung

    gesprochen. Er hat förmlich dafür geworben. Das hatte mich damals sehr verunsichert. Was führt er

    damit im Schilde, waren so meine Gedanken. Sollte er doch zur dunklen Seite gehören? Nein, das

    ist unmöglich. Das würde absolut keinen Sinn machen.


    Vor wenigen Tagen schaute ich mir ein Video an über Bill Gates an (Der Fall der Kabale, Teil 11).

    VIelleicht habe ich dort die Lösung entdeckt? Im vergangenen Jahr hat Trump der WHO den

    Geldhahn abgedreht. Das Geld, was sonst an die WHO geflossen wäre, gab er GAVI, der ImpfAllianz, also der Big Pharma. Warum tat er das? Er war immer auf Kriegsfuß mit der Pharma und

    gegen Impfungen, und jetzt plötzlich finanziert er GAVI? Ist er doch von der dunklen Seite? Wieder

    kamen mir diese absurden Gedanken.


    Dann kam die Erleuchtung: Er hat GAVI unterstützt, damit sie DIE RICHTIGEN Impfstoffe

    entwickeln.


    Klingt das jetzt zu absurd? Könnte das eventuell möglich sein? Ich glaube schon.

    Ergänzung am 29.4.2021:


    Das Verwirrspiel um die Impfungen geht weiter. Inzwischen ist nun doch AstraZeneca wieder für

    alle Altersgruppen freigegeben. Wer sich traut, der darf es haben. Die Menschen stürzen sich drauf

    und sind glücklich.


    Ich mache mir so meine Gedanken. Ist es nicht das einzige, was zählt? Glücklich zu sein? Ist es

    nicht besser, mit Impfung glücklich zu sein, als sich ohne Impfung in Angst und Sorge zu suhlen?

    Dabei fällt mir wieder das Schriftstück eines Hopi-Indianers ein, der davor warnte, nur angstvoll

    von einer schlechten Nachricht zur nächsten zu jagen. Das ist das, was auf jeden Fall schadet.

    Ist es nicht auch unser Geist und unsere Wahrnehmung, was die Realität erschafft? Wirkt hier nicht

    auf anschauliche Weise das Placebo bzw. Nocebo, je nachdem?


    Gehört das Verwirrspiel um die Impfung zum Plan? Aus meiner Sicht ja. Es ist Teil der

    Inszenierung. Die Menschen müssen es sehen, damit sie erkennen können.


    - es gibt Rechte zurück für Geimpfte - es gibt keine Sonderrechte für Geimpfte - Impfung schützt

    vor Infektion - Impfung schützt nicht vor Infektion - Geimpfte können das Virus übertragen - aber

    sie bekommen ihre Freiheit zurück ...


    Wir machen uns lustig über die MSM Gläubigen, weil sie den ganzen Scheiß, der ihnen erzählt

    wird, glauben. Obwohl es voller Widersprüchliche ist.


    Und was machen wir? Wir glauben die ganzen Geschichten, die uns in punkto Impfstoffe erzählt

    werden. Auch hier sind Widersprüchliche ohne Ende. Wieso sehen wir die nicht? Wir sehen die

    nicht, weil wir genauso durch den Filter unserer Gedanken schauen. Jeder sieht das, was zu seinem

    jeweiligen Weltbild passt.


    So funktioniert das immer und überall. Das wird uns jetzt klar und deutlich gezeigt.

    Wir drehen jetzt den Spieß um. Ab jetzt plädieren wir für Abstand und Kontaktvermeidung. Wir

    wollen keinen Kontakt zu Geimpften. Aus ihnen könnten tödliche Dämpfe entweichen ...

    Merkst du was? Das Spiel hat sich gedreht. Wir glauben Dinge, die nicht weniger absurd sind, als

    die schwachsinnigen Geschichten über C.

    Jetzt lachen die andere über uns.

    Glaubst du nicht auch, dass das so gewollt ist? Am Ende stehen wir genauso dumm da.

    Warum sagt Q und Trump "genieße die Show" und "ihr werdet das Ende lieben".

    Würde er das sagen, wenn am Ende 80-90 % der Menschen tot sind und der Rest in Trauer

    versinken würde? Nein.


    Warum hat sich Ivanka Tr

    ump öffentlich impfen lassen und zeigte dabei einen QR Code, der zu Q

    führt? Alles zufällig?


    Warum wirbt nun auch Putin für die Impfungen?


    Am schlimmsten sind jetzt die Menschen dran, die vor beidem Angst haben. Sie haben Angst vor

    dem Virus und Angst vor der Impfung. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann.

    Deswegen ist es nicht gut, den Menschen, die sich aus Angst impfen lassen wollen, von den

    Gefahren die von den Impfstoffen ausgehen, zu erzählen. Dann sitzen sie in der Falle. Das allereste,

    was weg muss, ist die Angst. Egal wie.


    Ich glaube, es ist gut, wenn wir jetzt bei uns bleiben. Die Zeit der Aufklärung ist vorbei. Das fällt

    mir gerade in diesem Moment schwer. Gerade habe ich erfahren, dass sich meine zweite

    Schwiegertochter in einer Woche impfen lassen wird. Ich war geneigt, nochmal meine Bedenken zuäußern. Damit hätte ich dem widersprochen, was ich hier lang und breit beschrieben habe.

    Ich hatte ihr vor einigen Wochen schon Material zu den Risiken zugeschickt. Jetzt hat sie sich

    entschieden. Punkt.


    Immer wieder fragen die Menschen, warum dauert es so lange, bis zum großen Knall. Dann höre

    ich die Antwort: Wir wollen so viele Menschen wie möglich mitnehmen, sie sollen vorher

    aufwachen. Was würde es aber nützen, zu warten, bis sie aufwachen, und sie während dessen mit

    der Spritze zu töten?

    Da ist wieder ein Haken. Das macht keinen Sinn.

    Noch eine Sache ist mir aufgefallen. Vor ein paar Tagen erschienen mehrere voneinander

    unabhängige Meldungen, dass versehentlich Kochsalzlösung gespritzten wurde. Warum berichtet

    man sowas? Selbst wenn es stimmen würde, warum wird es zur Schlagzeile?


    Mir stellt sich die Frage, wie kommt Kochsalzlösung in Ampullen in die Impfzentren? Aus

    welchem Grund sollte sie dort lagern?


    Wird vielleicht sowas berichtet, damit die Menschen schonmal davon gehört haben, wenn es dann

    amtlich ist? Für mich ist das ein klares Indiz für Fake Impfungen.

    5.5.2021 -Das Verwirrspiel geht weiter.

    Sie geben öffentlich in einer Pressekonferenz bekannt, dass die Impfung nicht vor Infektionen

    schützt und auch nicht davor schützt, andere Menschen zu infizieren. Sie schützt einzig und allein

    vor einem schweren Verlauf. (Sagt man)


    Im gleichen Atemzug werden die neuen Freiheiten für Geimpfte und Genesene beschlossen, die

    zeitnah wirksam werden sollen. Moment, wie passt das jetzt zusammen? Geht's hier wirklich um

    Gesundheit? Natürlich nicht, das ist mir von Anfang an klar. Aber es soll doch so verkauft werden.

    Merken das die tief Schlafenden immer noch nicht? Nein, sie drängen sich weiter nach den

    Impfterminen.


    Für mich wird es immer offensichtlicher, es geht darum, die Menschen wach zu rütteln. Alles ist

    eine geplante Inszenierung.

    17.5.2021

    Das hatte ich doch glatt vergessen. Wie war das nochmal? Die mRNA Impfstoffe sollten doch bei

    -70°C gelagert werden. Ganz wichtig! Und jetzt? Jetzt können die Hausärzte impfen und sogar

    mobile Impfteams sind unterwegs. Das Thema extreme Kühlung ist plötzlich kein Thema mehr.

    Seltsam, oder?


    Wenn ich's genau anschaue, ist das ein ziemlich krasser Filmfehler. Und was passiert? Es

    interessiert niemanden.


    In einer Pressekonferenz wurde verkündet, dass die Impfung nicht vor einer Infektion schützt und

    auch nicht davor, das Virus weiterzugeben. Der einzige Schutz bestünde darin, vor schweren

    Verläufen geschützt zu sein.


    Und so ganz plötzlich ist AstraZeneca doch wieder für ALLE zugelassen.

    18.5.21

    Ich kenne inzwischen 13 Menschen, die geimpft sind. Im Alter zwischen 34 und 94 Jahren. Keiner

    von ihnen hatte Nebenwirkungen.


    Ja, wir hören immer wieder von allen möglichen Nebenwirkungen und Todesfällen nach der

    Impfung. Wir hören und lesen aber auch von so vielen schwer an Corona Erkranken und

    Gestorbenen. Das eine glauben wir, das andere glauben wir nicht. Es geht nur darum, Angst zu

    machen, mit allen verfügbaren Mitteln. Und es funktioniert.


    Dazu möchte ich noch erwähnen, dass es tatsächlich sein kann, dass nach einer Spritze, egal womitsie gefüllt ist, Symptome auftreten können. Dazu verweise ich auf die 5bN (Germanische Heilkunde

    nach Dr. Hamer). Auch das Nocebo könnte wirksam werden.


    Für mich gehört das alles zum Plan. Jedem werden seine Themen und Ängste gezeigt. Wir sollen

    hinschauen.


    Welchen Sinn würde es machen, in eine wundervolle Zukunft zu gehen und 80-90 Prozent der

    Menschen würden sterben, oder als genveränderte Zombies dahin vegetieren? Nein, das kann und

    wird so nicht sein. Punkt.


    Und denkt daran, Trump hat GAVI viel Geld gegeben. Er wirbt für die Impfung, weil er damit sagen

    will, habt keine Angst, vertraut dem Plan.


    Ich vertraue dem Plan!


    Alles Liebe

    Bettina Anna


    ORIGINAL IM ANHANG (PDF)